Euer AStA


 

 

Wer oder was ist der AStA eigentlich?

Im AStA arbeiten Student_Innen* aller Semester und Studienfachrichtungen mit, die Lust haben, sich zu engagieren. Ein kleiner Teil der Aktiven wird jedes Jahr von den Studierenden gewählt.

 

Was wollen wir eigentlich?

Das ist bei uns je nach Person unterschiedlich. Manchen wollen „einfach“ die Studienbedingungen verbessern, manche das studentische Leben, manche die Universität und manche „sogar“ die Welt.

 

Was machen wir eigentlich?

Die Studierendenvertretung hat viele Aufgabenbereiche. Bei uns gibt es Hilfestellung zu Problemen beim BAföG, eine Zimmerbörse, Verkauf von fair gehandelten  Produkten u. v. m.

Außerdem organisieren wir Feste, Vorträge, das Uni Kino, Podiumsdiskussionen zu verschiedenen Themen sowie Veranstaltungen, Demonstrationen und andere Aktionen des bundesweiten BILDUNGSSTREIKS.

Ein sehr wichtiger Punkt ist die hochschulpolitische Arbeit. Im Vergleich zu anderen Bundesländer sind die Mitbestimmungsmöglichkeiten für Studierende in Bayern gering.  

Gerade deshalb setzen wir uns sowohl uni-intern als auch bayern- und bundesweit für Studentische Interessen und Rechte ein und Vertreten die Student_Innen* Regensburgs vorm Wissenschaftsminister Heubisch.

 

Wie kann man bei uns mitmachen?

Es gibt viele Themen, bei denen man sich jederzeit einbringen kann. Einfach im AStA Zimmer vorbei kommen. (Studentenhaus, Zimmer 1.26, über Uni Pizzeria)

Der AK uniFAIR setzte sich in der Vergangenheit erfolgreich für fair gehandelte Produkte in den Cafeterien ein und organisiert regelmäßig Verkaufsstände. Eine ähnliche Zielperspektive hat die AG Globale Gerechtigkeit (=AG3). Sie beschäftigt sich kritisch mit den Auswirkungen der Globalisierung in unserer Gesellschaft und organisiert ein Mal im Semester das „Global Dinner“ in der FH Mensa. Die AG LAUTschrift gibt ein bis zwei Mal im Semester eine unabhängige und kostenlose  Studierendenzeitschrift an der Uni Regensburg heraus. Der AK für Zivil Courrage beschäftigt sich mit und engagiert sich derzeit für den Fall „Tennessee Eisenberg“. Im RAZ, dem Regensburger Aktionszirkel für Freie Bildung wird sowohl inhaltlich an einer Verbesserung des derzeitigen Bildungs- und Hochschulsystems gearbeitet, als auch praktische Aufklärungsarbeit geleistet. Dazu werden Veranstaltungen von Organisationen und Parteien besucht und auch eigene organisiert. Außerdem stemmte der RAZ einen großen Teil der Organisationsarbeit der beiden Demos im Sommer.